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<pre>Dass die Schweizer Spieler einem solchen Druck nicht unbedingt gewachsen sind, hatte ausgerechnet das Hinspiel gegen den nunmehrigen Gegner in Maribor offenbart: Stand nach der Auftakt-Niederlage gegen die Three Lions beim zweiten Auftritt in der Qualifikation nämlich eigentlich nur ein Sieg zur Debatte, bekam das Team dann den Ball trotz bester Möglichkeiten einfach nicht ins Tor.  <p> Dennoch ist auch am Wochenende nicht auszuschließen, dass dem haushohen Favoriten womöglich ein langer Abend bevorsteht, haftet an der Squadra Azzurra doch der Ruf, die Bemühungen gerne aufs Minimalste zu beschränken und den Gegner damit lange Zeit im Spiel zu lassen.  <p>  Denn nur der Sieger kann dem Spitzenduo aus Montenegro und England auf den Fersen bleiben und damit die Hoffnungen auf die Qualifikation für die EM in Polen und der Ukraine am Leben erhalten. <p> Bei der letzten EM in Ã–sterreich und der Schweiz war nach mühevoller Vorrunde im Viertelfinale gegen Spanien Schluss, bei der WM in Südafrika musste Italien ohne Sieg nach der Vorrunde die Heimreise antreten. Die Wettfreunde tippen auf ein neuerliches Vorrundenaus. <p>  Von dem zwischenzeitlichen Sieg gegen die völlig indisponierten Iren einmal abgesehen, sammelten bislang schließlich allein die bisherigen Gegner der Iberer Lobpreisungen ein.  </pre>


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<pre>Eine ungenügende Berufsauffassung kann dem kommenden Gegner dagegen nicht vorgeworfen werden, wenngleich auch die â€šDrachenâ€˜ ihre Chance auf den Gruppensieg in ihrer allerletzter Partie verspielten.  <p> Dabei präsentierten sich die Südeuropäer vor allem in der Abwehr bärenstark. Schließlich kassierten sie in ihren zehn Qualifikationspartien gerade einmal drei Gegentore. Die Offensive hat allerdings in den vergangenen Jahren etwas an Schwung verloren, weil vor allem ein treffsicherer Angreifer fehlt.  <p>  Auch im Achtelfinale gegen die Schweiz machte es das Team von Marco Sturm spannend. Zwar gelang Leonhard Pföderl bereits nach etwas mehr als einer Minute der Führungstreffer. Nach dem Ausgleich im Mitteldrittel durch Simon Moser fiel aber in der regulären Spielzeit kein Tor mehr. <p> Zwar verspielten auch die Gastgeber die Chance auf den Gruppensieg erst in letzter Minute, doch hatten diese mit Frankreich auch einen echten Hochkaräter vor der Brust. In Paris lieferten die Südeuropäer dann eine äußerst couragierte Vorstellung ab, nur ein glücklicher Elfmeter verhalf den Franzosen schließlich zum rettenden Punktgewinn. <p>  Dass Anspruch und Wirklichkeit bei den Engländern weit auseinanderklaffen, ist offenbar nicht allein auf den jeweiligen Trainer zurückzuführen; inzwischen wird daher gern das hammerharte Programm in der Premier League für die kraftlosen Auftritte der Spieler verantwortlich gemacht.  </pre> 


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<pre> Manch knapper Sieg hilft dabei, das wahre Leistungsvermögen der Mannschaft zu enthüllen: So kamen die Italiener weder auf den Färöer-Inseln noch gegen Estland und Slowenien über knappste Erfolge hinaus; in Nordirland musste sich die Nationalelf gar mit einem 0:0 begnügen.  <p> für Hitzfeld-Nachfolger Vladimir Petkovic war es im Nachhinein somit ein bisschen unglücklich, seine neuen Ideen gleich an einem Gegner austesten zu müssen, dessen Qualitäten nachweislich noch immer den zunehmend ruinierten Ruf übersteigen: Dennoch bekam der 51-Jährige bei seiner Premiere einen Auftritt der Schweizer zu sehen, nach dem man sich um die EM-Teilnahme noch lange keine Sorgen zu machen braucht.  <p>  Dabei entbehrt es nicht einer gewissen Peinlichkeit, dass die Schweiz in einer durch und durch machbaren Gruppe schon zu einem solch frühen Zeitpunkt auf fremde Schützenhilfe angewiesen ist. Dass gegen die Engländer kein Kraut gewachsen ist, war zu erwarten gewesen, doch die Termine für die Play-offs hatte sich die Nati schon frühzeitig im Kalender vermerkt. <p>  Griechenland scheitert in der Vorrunde â†’ beste Quote 1,55 beiÂ  <p>  Selbst mit einem Dreier wäre den Schweden schließlich kaum der Einzug ins Viertelfinale geglückt.  </pre>


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<pre> An Selbstvertrauen sollte es Gareth Bale und C. ohnehin nicht mangeln, im Gegenteil. Dank des starken 3:0 beim letzten Qualispiel in Israel ist die Euro-Teilnahme für das kleine Wales, das im laufenden Bewerb noch ungeschlagen ist, näher den je. Nichtsdestotrotz werden den Drachen von Buchmachern durch die Bank nur geringste Chancen auf einen Erfolg in Aussicht gestellt.  <p> Nachdem dieser Fehltritt zuletzt beim 2:3 gegen die DFB-Elf nicht ausgebügelt werden konnte, brächte die Truppe von Gordon Strachan ein Sieg gegen Polen nun aber doch noch einmal in die Quali zurück — schließlich sollte dem Team dann auch am Sonntag ein weiterer Dreier gegen Gibraltar zuzutrauen sein.   <p> Gerade mit Blick auf die letzten Tests der DFB-Auswahl sollte man sich natürlich davor hüten, dem freundschaftlichen Vergleich zwischen Holland und den Vereinigten Staaten eine zu große Bedeutung beizumessen: Auch, dass sich die Gastgeber zwischenzeitlich vermeintlich komfortabel mit 3:1 in Front befunden hatten, bevor das Spiel erst in den hektischen Schlussminuten die Richtung wechselte, lässt auf den ersten Blick durchaus auf eine über weite Strecken gelungene Vorstellung der Oranjes schließen. <p>  Mit einem solch misslungenen Start wird die K.o.-Phase bereits in unerreichbarer Ferne sein — das abschließende Match gegen die ebenfalls gescheiterten Iren dürfte daher schon ganz im Zeichen eines Freundschaftsspiels stehen:  <p> DienstagÂ 15. November 2011 um 20:15 Uhr – Europameisterschaft 2012 – Relegation Rückspiel: Vorschau, Prognosen und Wett Tipps  </pre>


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<pre> Seit der EM 2008 haben es die Polen aus eigener Kraft zu keinem großen Turnier geschafft; zuletzt wurde das Team bei der Ausscheidung vor Brasilien von England, der Ukraine und Montenegro abgehängt.  <p> Wir tippen, dass es für die Tschechische Republik bereits nach der Vorrunde wieder nach Hause geht.  <p>  Wenn eine ähnliche Defensivleistung auch gegen Portugal gelingt, könnte es eine Überraschung geben. Allerdings haben die Portugiesen mit Ronaldo einen Trumpf im Ã„rmel, der immer für einen Stich (oder mehre) gut ist. <p>  Angesichts des derzeit nur mäßig begabten „Spielermaterials“ dürften die Tschechen somit zu den großen Profiteuren der EM-Aufstockung gehören: Auch wenn sich für die Truppe von Pavel Vrba möglicherweise wie schon vor der EM 2012 erneut der Umweg über die Relegationsspiele erforderlich macht, sollte der Sprung unter die 24 besten europäischen Nationen doch trotzdem vorauszusetzen sein. für absolutes Top-Niveau sind die Gastgeber momentan jedoch freilich nicht zu haben — entsprechend gehen wir von einer sicheren Kiste für die Elftal aus:  <p> Am Sonntag um 20.45 Uhr steht in Kiew ein denkwürdiges Spiel bevor. Das EM-Finale ist ein Match, das sogar eingefleischte Fußball-Gegner mit einem Auge auf dem Bildschirm schielen lässt. Es ist der Ort und die Zeit wo Helden geboren werden.  </pre>


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